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Recherche für IT-Vorhaben:
Vollständig dokumentiert


Die Bedarfsrecherche ist der erste Schritt ins IT-Projekt. IT-Erfahrung allein reicht nicht aus. Software-Ingenieure müssen dazulernen: die Geschäftsprozesse des Auftraggebers, seine Datenbankstrukturen und Anwendungen. Die Literaturrecherche liefert erste Anhaltspunkte. Diese lassen sich in der Gesprächsrecherche konkretisieren – in Interviews, in Workshops. Die Gesprächsrecherche empfinden viele Software-Ingenieure als unangenehm: eine ungewohnte Umgebung, ein unbekannter Gesprächspartner, vielleicht sogar ein heikles Thema. abcd hat deshalb ein Recherche-Seminar entwickelt, das Software-Ingenieuren die notwendige Sicherheit gibt.

Richtig fragen will gekonnt sein. Der Mensch neigt dazu, geschlossene Fragen zu stellen - suggestiv, wertend, von Hypothesen geleitet. Besser: offen fragen! Wer offen fragt erhält auch offen Auskunft: Was ist? Wann und wo? Wer ist dabei? Warum? Diese Fragen kann man nicht mit einem knappen Ja oder Nein beantworten. Diese Fragen geben Raum für Antworten.

Offen fragen kann trainiert werden. Gesagtes aufgreifen, Kritisches hinterfragen – vor allem aber aktiv zuhören: Kopfnicken, Lächelwörter nutzen, den Interviewpartner bestätigen – das empfindet er als Belohnung. Er öffnet sich und steht gerne Rede und Antwort.

Die Antworten lassen sich strukturiert dokumentieren. Eine einfache Dokumentationstechnik hilft, vollständig zu recherchieren: Sie unterstützt den Software-Ingenieur, auch an den Auslöser und Vorläufer eines Prozesses zu denken. Denn die Vorfeld-Recherche ist genauso wichtig wie die Verfahrensrecherche mit ihren Bezugspersonen und Tools oder die Nachläufer-Recherche.